Mit gerade einmal 21 Jahren hat sich Lily Allen das
Internet zunutze gemacht und sich via MySpace eine weltweite Fanbase ersungen: Eineinhalb Millionen Mal wurden ihre Tracks auf dem Portal bereits gehört. Dieser Erfolg und Lilys Selbstbewusstsein waren nicht ganz unschuldig daran, dass die junge Londonerin seit Dezember einen Plattenvertrag und seit Mitte Juli ihr Debütalbum „Alright, Still“ im Handel hat.
Unabhängigkeit und ein großes Maß an Selbstvertrauen sind Eigenschaften, die Lily schon in ihrer Kindheit an den Tag legte. „Ich habe dreizehn verschiedene Schulen besucht und nie richtig Zeit für feste Freundschaften gefunden. Musik war für mich der Rettungsanker“, so Lilly heute. Den Drang zum Künstlerischen hat sie vielleicht auch von ihren Elten. Mutter Alison Owen ist Filmproduzentin und Vater Keith Allen ist neben seinem Job als Schauspieler leidenschaftlicher Freizeitmusiker (Fat Les).
„Obwohl meine Eltern beide Künstler sind, haben sie mich sehr bodenständig erzogen. Als ich mit der Musik angefangen habe, musste ich nebenbei jobben. Ich habe alles Mögliche gemacht, wie Blumen verkaufen und so. Das war nicht immer sehr spaßig. Andererseits gibt es einem die Gelegenheit, Menschen zu beobachten und sich Geschichten zu ihnen auszudenken“, sagt die Sängerin. Tatsächlich verfügt Lily über eine präzise Beobachtungsgabe, die vor allem ihren Songtexten zugute kommt, wenn sie beispielsweise in "LDN" singt: “There was a little old lady who was walking down the road/She was struggling with bags from Tesco/There were people in the city having lunch in the park/I believe that is called al fresco/Then a kid came along to offer a hand/But before she had time to accept it/Hits her over the head, doesn’t care if she’s dead/‘Cause he’s got all her jewelry and wallet.”
Scoolz zeigt dir nun das Video zu Lilys erster Singleauskollung „Smile“ und wünscht viel Spaß beim Zuhören und -sehen. Und wenn du mal jemandem so richtig die Meinung sagen willst, kannst das mit Lilys
Curse-Generator tun.