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| Hush Puppies - "The Trap" |
| (Foto: V2) |
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Ganz schön britisch kommen die fünf Hush Puppies aus dem sonnigen Perpignan/Südfrankreich mit ihrem Debütalbum „The Trap“ daher. Natürlich old school, ganz im Sinne der Mod-Kultur, laden Olivier, Cyrille, Frank, Guillaume und Wilfried per Coverbild zu einer gepflegten Tea-Time ein und auch musikalisch kredenzen sie ihren Hörern eine gute Portion Britpop.
Spätestens Track drei, das sonnige „You´re Gonna Say Yeah!“, macht das „Tee-Tasse-in-der-Hand-Behalten“ absolut unmöglich, erinnert es doch an kultige Nummern von Sublime, die zu einem Roadtrip ins Feierabendland einladen. Mit „Marthelot ´n` Clavencine“ tauchen die Hush Puppies in die gelb-orange Welt der Doors ab, in der psychedelische Keyboardpassagen mit elektronischem Hall verklingen. Doch bevor man sich vollends in diesen Sphären verliert, zerrt der treibende Beat von „Pale Blue Eyes“ alle Sinne zurück ins Hier und Jetzt.
Als unverkennbares und gleichzeitig bezauberndes Markenzeichen sollten die Hush Puppies dringend ihren französischen Akzent beibehalten. Charmant verwandelt dieser während des letzten Titels „Automatic 6“ eine „Fantasy“ in eine herzerweichendes „Fauuuuuntasy“, das im Gehör als abschließender Eindruck nachwirkt.
[Franzisca]
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