Ob Kinder in der Schule Fortschritte machen oder nicht, kann nun mit einem neuen Testverfahren leicht herausgefunden werden. Wissenschaftler aus Flensburg haben ein standardisiertes Programm entwickelt, bei dem die Anzahl von richtig gelesenen Wörtern pro Minute als Indikator für die Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler dienen. Das Verfahren kann als Grundlage für individuelle Förderpläne dienen und dabei helfen, die Qualität des Unterrichts zu kontrollieren, berichtete Jürgen Walter vom Institut für Heilpädagogik in Flensburg.
Bei dem Verfahren werden 28 verschiedene Lesetexte eingesetzt, die je eine Minute lang von dem Schüler laut gelesen werden. Die Lehrkräfte notieren dann auf einem Auswertebogen jeweils die Anzahl der pro Minute richtig gelesenen Wörter.
Lernprinzipien - Kinder orientieren sich bei neuen Lernprozessen eher an Erwachsenen als an Gleichaltrigen. ... mehr
Neurologie
Leseförderung kurbelt Hirnentwicklung an
Neurologie - Kinder, die Förderunterricht erhalten, verbessern auch ihre Hirnsubstanz. ... mehr
TV-Gala
"40 Jahre Schulfernsehen" im WDR
TV-Gala - Vor 40 Jahren hatten Schulen Glück, wenn sie einen Fernseher hatten. Und Lehrer hatten Glück, wenn sie den für ihren Unterricht ergattern konnten. Seit vier Jahrzehnten bietet der WDR innovative Bildungsformate für die Schule an. ... mehr
Schweinegrippe
Lehrer fordern klare Impf-Richtlinie
Schweinegrippe - Die Lehrer in Deutschland haben die Schulbehörden und Gesundheitsämter kritisiert. ... mehr
Schul-Studie
Jedes dritte Kind wird gehänselt
Schul-Studie - In Deutschland wird eines von drei Kindern an seiner Schule regelmäßig gehänselt. ... mehr