Amerikanische Forscher haben herausgefunden, dass man durch regelmäßiges Bus- und Bahnfahren eher schlank bleibt und leichter abnimmt als beim Autofahren. Die zurückgelegten Wege zu und von den Haltestellen sowie gelegentliche Sprints zum wartenden Bus sorgten demnach für mehr Bewegung. Je mehr Straßenbahnen und Busse es in einer Stadt gebe, desto dünner und gesünder seien die Bewohner, hieß es.
Drei Kilogramm abgenommen
Die Wissenschaftler um John M. MacDonald von der Universität Pennsylvania beobachteten für ihre Untersuchung ein Jahr lang Autofahrer und auf den öffentlichen Nahverkehr umgestiegene Berufspendler. Bus- und Bahnfahrer nahmen im Vergleich zu den Autofahrern im Durchschnitt drei Kilogramm ab. Laut MacDonald sei der Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel eine Möglichkeit, gegen die Fettleibigkeit der Bevölkerung anzugehen.