Wenn sich Musiker europaweit messen, dann ist der Eurovision Song Contest gemeint. Seit 2005 initiiert Stefan Raab den deutschen Gegenentwurf. Beim Bundesvision Song Contest treten 16 Bands an - aus jedem Bundesland eine, um den besten Künstler des Landes zu ermitteln.
Heute treten Künstler wie Unheilig, Selig, Ich+Ich und Stanfour in der Berliner Max-Schmeling-Halle an. Einst als Spaß von Stefan Raab gedacht, hat sich der Wettbewerb als ernstzunehmender Vergleich zwischen den teilnehmenden Bands entwickelt. Schon Künstler wie Peter Fox, Oomph und Juli nutzten das Event als Karrieresprungbrett. Alle teilnehmenden Bands stammen aus Deutschland, Voraussetzung ist, das mindestens 50% des Songs auf Deutsch gesungen werden. Daher genießt der BuViSoCo den Ruf, deutsche Talente und deutschsprachige Musik zu fördern.
Zu sehen ist der Bundesvison Song Contest am Freitag, den 1. Oktober auf ProSieben. Die Live-Übertragung beginnt um 20.15 Uhr.
| Bundesvision Songcontest (16 Bilder) |
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Die Teilnehmer
Bakkushan – "Springwut" (Baden-Württemberg)
Blumentopf – "SoLaLa" (Bayern)
Ich + Ich – "Yasmine" (Berlin)
Das Gezeichnete Ich – "Du, Es und Ich" (Brandenburg)
kleinstadthelden – "Indie Boys" (Bremen)
Selig - "Von Ewigkeit zu Ewigkeit" (Hamburg)
Oceana & Leon – "Far Away" (Hessen)
Sebastian Hämer – "Is´ schon ok" (Mecklenburg-Vorpommern)
Bernd Begemann & Dirk Darmstaedter – "So geht das jede Nacht" (Niedersachsen)
Unheilig – "Unter Deiner Flagge" (Nordrhein-Westfalen)
Auletta – "Sommerdiebe" (Rheinland-Pfalz)
Mikroboy – "Nichts Ist Umsonst" (Saarland)
Silly – "Alles Rot" (Sachsen-Anhalt)
Blockflöte des Todes – "Alles Wird Teuer" (Sachsen)
Stanfour – "Sail On" (Schleswig-Holstein)
Norman Sinn & Ryo – "Planlos" (Thüringen)