Im Winter ist durch die extremen Temperaturunterschiede nicht nur die Haut einer großen Belastung ausgesetzt, sondern auch die Haare. Darauf hat Kai-Uwe Dalichow, der Sprecher der Berliner Friseur-Innung aufmerksam gemacht. In der Kälte ziehen sich die Poren auf der Kopfhaut zusammen, dann im Warmen aber weiten sie sich wieder. Das habe auch einen Einfluss auf die Haare. Um die natürliche Kopfbedeckung des Menschen zu schonen, empfiehlt Dalichow, das Haar nach dem Waschen am besten erstmal vorzutrocknen. Dazu reicht ein Handtuch, dass man um den Kopf trägt und das schnell einen Großteil der Feuchtigkeit aufsaugen könne.
Beim Föhnen sollte dann auf keinen Fall auf die heißeste Stufe gestellt werden. Das Haar kann schon bei 100 Grad Celsius geschädigt werden. Auch der Abstand zur Kopfhaut sollte nicht zu nah sein, empfiehlt der Friseurmeister.
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