Der kanadische Sänger Justin Bieber wird am 1. März 1994 geboren. Seine Mutter, Pattie Mallette, ist zu diesem Zeitpunkt gerade mal 18 Jahre alt. Zwölf Jahre später startet ihr Sprössling eine beispiellose Karriere - durch amateurhafte Musikvideos, die er auf YouTube veröffentlicht. Darauf ist seine Teilnahme an einem Gesangswettbewerb zu sehen. Wenig später wollen Musiker wie Justin Timberlake und Usher ihn fördern. Justin Bieber entscheidet sich für seinen heutigen Mentor und Rapper Usher.
Trailer zu "Justin Bieber - Never Say Never"
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Der 17-Jährige bricht sogar Stevie Wonders Rekord, der seit 1963 der jüngste Nummer-eins-Künstler der US-Charts war. Diese märchenhafte Karriere des Teenie-Shootingstars ist der Stoff, aus dem Hollywoodfilme sind. Kein Wunder also, dass es Justin Biebers bisherige Lebensgeschichte nun auch im Kino zu sehen gibt.
Doku im 3D-Format
Der Film "Justin Bieber: Never Say Never" ist eine Mischung aus Konzertfilm und biographischer Collage und dokumentiert das Leben des erfolgreichen Teeniestars mit Hilfe musikalischer Einlagen und Bühnenauftritte des Sängers. Bei dieser Produktion handelt es sich um eine 3D-Inszenierung. Auch hier zeigt der Popstar sich als Trendsetter, denn das 3D-Format ist bei Dokumentationen bislang wenig verbreitet.
USA 2011 - Genre: Dokumentation - Cast: Jaden Smith, Justin Bieber, Miley Cyrus, Nathan Morris, Shawn Stockman, Wayne Morris - Produzent: Insurge Pictures, Island Def Jam Music Group, Magical Elves Productions, MTV Films - Regisseur: Jon Chu - Drehbuch: Jon Chu - FSK: 0 - Kino-Start: 10.03.2011