Der gelbe Bär aus dem Hundert-Morgen-Wald, hat wieder einmal Hunger. Auf seiner Suche nach dem von ihm so heiß begehrten Honig trifft Winnie Puuh den melancholischen Esel I-Aah, der ebenfalls auf der Suche ist. Allerdings sucht er nach seinem Schwanz mit der rosa Schleife, der immer wieder auf seltsame Art und Weise verschwindet und diesmal sogar endgültig, so scheint es. Gutmütig wie Puuh nun einmal ist, will er seinem Freund bei diesem Problem helfen. Also ruft der Bär zu einem Wettbewerb im Tal auf, um einen schönen neuen Schweif für I-Aah zu finden.
Kinotrailer - "Winnie Puuh"
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Die Rettungsmission
Als Puuh auch seinen Freund, den Menschenjungen Christopher Robin, um Hilfe bei der Suche bitten will, findet er nur ein merkwürdiges Schreiben auf dessen Bett. Besorgt ziehen die kleinen Waldbewohner die einzig logische Schlussfolgerung: Robin wurde entführt! Losgeschickt von Eule, der altklugen Eule des Waldes, machen sich Ferkel, Tigger, Rabbit, Känga und ihr Kind Klein-Ruh, I-Aah und natürlich Puuhbär selbst auf den Weg, um ihren Freund zu retten.
| Szenenbilder aus "Winnie Puuh" (13 Bilder) |
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Kult-Bär
Nach 35 Jahren kommt mit diesem Zeichentrickfilm Puuhbär als Protagonist wieder auf die Kinoleinwand. Inspiriert von fünf der original Geschichten von Alan Alexander Milne, die der englische Schriftsteller ursprünglich für seinen Sohn Christopher Robin schrieb, lässt das Regie-Duo Stephen J. Anderson ("Triff die Robinsons", "Bärenbrüder") und Don Hall ("Küss den Frosch", "Tarzan") zusammen mit Disney das Abenteuer wieder aufleben.
So niedlich wie früher
Egal ob man die Klassiker damals schon gesehen hat oder noch nie etwas von den Geschichten des pummeligen Bären gehört hat, jedes Herz dürfte früher oder später von den niedlichen Charakteren des Hundert-Morgen-Waldes erobert werden. Schön gezeichnet wie die Figuren und Landschaften es in diesem Film sind, sind sie auch ohne 3D-Effekt ein Hingucker.
Bei einigen Zuschauern dürften außerdem hier und dort Erinnerungen wach werden, denn viele der original Zeichnungen aus den 1960ern liehen sich die Produzenten als Vorlage für diese Neuinterpretation aus. Folglich ist der eigentliche Kinderfilm "Winnie Puuh" nicht nur für die Kleinen geeignet. Schließlich war es bei dem Puuhbären schon immer nur ein klebriger Tropfen Honig, der ihn von höchster Philosophie trennte.
Zeichentrickfilm, Kinderfilm - Produktionsland: USA 2011 - Regie: Stephen J. Anderson, Don Hall - Deutsche Synchronstimmen: Michael Rüth, Santiago Ziesmer, Joachim Kaps, Tilo Schmitz, Frank-Otto Schenk, Gerald Schaale, Marie Bierstedt, Cedric Eich, Stefan Fredrich - FSK: 0 - Start: 14. April 2011 - Verleih: Disney