Jack Rourke ist ein genialer Fahrer und kann wie kein anderer mit Autos umgehen, aber er hat nicht unbedingt das beste Händchen in Sachen Geld. Um sich seiner Schulden (und der damit verbundenen Kopfprämie) zu entziehen, begibt Jack sich auf das gewagteste Rennen aller Zeiten: The Run.
Gametrailer - "Need for Speed: The Run"
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Dabei rasen über 200 hochgetunte Boliden vom der Golden Gate Bridge in San Francisco einmal quer über den Kontinent nach New York, um beim Empire State Building den Sieger zu feiern. Das ganze Konzept ist natürlich illegal und so müssen die Fahrer auf dem Weg nicht nur die harte Konkurrenz und die Teils unwegsame Strecke fürchten, sondern sich auch immer wieder dem Zugriff der Polizei entziehen, die das Rennen mit aller Härte beenden möchte.
So macht Rennfahren Spaß
Der neueste Teil der "Need For Speed"-Reihe bricht mit dem Serienkonzept der Stadtumgebung, sondern setzt auf das Rennen von Kalifornien nach New York. Statt einer ausgedachten Metropole mit Häuserschluchten und Industriegebieten versucht "The Run" insbesondere durch die detaillierte und höchst abwechslungsreiche Landschaft des amerikanischen Kontinents zu punkten. Hinzu kommt natürlich die riesigen Anzahl von lizensierten Wagen, die von Exoten (Lotus Elise), über Musclecars (Dodge Challenger) bis zu normalen Straßenwagen (BMW 3er oder Ford Focus) alles an fahrbaren Untersätzen zu bieten hat, was das Rennfahrerherz begehrt. Die Spielmechanik ist ansonsten für die Serie typisch – es geht mehr um den Spaß als um realistische Simulation, ohne dabei jedoch die Wagentyp spezifischen Merkmale unter den Tisch fallen zu lassen. Ein 1970er Ford Mustang fährt sich halt schwerfälliger und ruppiger als der aktuelle Porsche. Im allgemeinen hat "Need for Speed" mit "The Run" einen neuen Ableger bekommen, der der Serie ein paar neue Impulse gibt und gerade die Variabilität der Umgebungen macht einiges her. So macht Rennfahren endlich wieder richtig Spaß.