Sergio Mendes bestimmte mit Samba-Hits wie „Mas Que Nada" den Brazil-Sound der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts. Als Arrangeur und Interpret coverte er relaxte Melodien und warme Grooves, was Komponisten wie Baden Powell, Gilberto Gil, Jorge Ben oder Antonio Carlos Jobim so hergaben.
Nun mischen die Black Eyed Peas, Justin Timberlake, Erykah Badu und Stevie Wonder die sonnige Klassiker auf. Vor allem Schwarzbohne Will.i.am hat zumindest als Produzent bei allen Tracks seine Hände mit im Spiel. Entsprechend up-to-date klingen die Tracks.
Aktueller HipHop-Flavour fügt den Easy-Listening- und Bossa-Stücken einen neuen Geschmack hinzu, der sich ganz harmonisch einfügt. Entspannte Rap-Einlagen und R’n’B-Vocals sorgen für die Spritzer Besonderes. John Legend und Justin Timberlake croonen sich durch „Please Baby Don’t“ bzw. „Loose Ends“. Rundum ist also für Lounge- und Strandbar-Feeling gesorgt.
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