Geflügelpest, Rinderseuche BSE, Dioxin in Eiern, gentechnisch veränderte Lebensmittel, Rückstände in Babykost und Salmonellen in der Schokolade. Machst du dir auch immer mehr Sorgen um die Sicherheit von Lebensmitteln und fragst dich: Was kann ich überhaupt noch bedenkenlos essen? Wie groß sind die Risiken wirklich oder werden Schlagzeilen nur aufgebauscht? Wer ist für die Lebensmittelsicherheit verantwortlich? „Talking Food“ möchte Licht ins Dunkel der Lebensmittel(un)sicherheit bringen und helfen, dich im Dschungel des unüberschaubaren Lebensmittelangebots zurechtzufinden.
Was ist „Talking Food“? Es ist eine Kampagne für Jugendliche rund um die Themen Lebensmittelsicherheit und Lebensmittelqualität. Kling ziemlich langweilig, oder? Ist es aber überhaupt nicht: Denn „Talking Food“ beweist, dass man in Rollenspielen, Theaterstücken, Musik-Events und Wettbewerben auf spielerische Weise vermitteln kann, in welchem Zusammenhang Erzeugung, Verarbeitung, Kennzeichnung und Qualität von Lebensmitteln stehen. Was passiert vom Acker bis zum Teller? „Talking Food“ bedeutet: Über Lebensmittel sprechen, diskutieren, verschiedene Meinungen und Argumente hören, Infos bekommen, sich selbst eine Meinung bilden und andere anregen, das Thema aufzugreifen. Denn sichere und gesunde Lebensmittel sind die Grundlage unseres Lebens!
Sag' deine Meinung, hol' dir Infos für ein Referat oder eine Hausarbeit, mach mit beim „Quiz des Monats“ mit und finde heraus, was Food mit Fun zu tun hat. Wenn du eine Portion Slow-Food fürs Gehirn nicht verachtest und dich die Probleme unserer Zeit etwas angehen, dann klicke
www.talking-food.de.